Maurizio Colasanti

Maurizio Colasanti


Den Schluss bildete die berühmte Symphonie Nr. 8 von Antonín Dvorák, die dankenswerter Weise fernab von volksidiomatisch überfrachtetem Musikantentum gespielt wurde. So erlebte man ein Stück voll schönster Einzelheiten, besonders von den einzelnen Solisten einmalig vorgetragen. Maestro Colasanti führte souverän und lief in Stretta-Passagen (vor allem, wo sie in den Schluss münden) zur Hochform auf. Stürmischer Applaus.
WILLI RAINER Kaline Zeitung 30/09/2011

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